Florence handmade

Logo

asa no ha - ein japanisches Muster, dem getragen die Bedeutung von Glück nachgesagt wird. 
Der Name Florence, ist einer meiner Vornamen, den mir meine Eltern gaben.

Marktstand

Ich freue mich immer wieder darüber persönlichen Kontakt zu meiner Kundschaft zu haben. Für mich ist es das Wichtigste, mich auszutauschen und Ideen in der nächsten Kollektion mit einfließen zu lassen.

Studio

Besondere Freude habe ich daran, neu entworfene Designs im Rampenlicht zum Strahlen zu bringen.

Das bin ich

Seit ich bin und denken kann, lasse ich mich von Land, Leuten und den unterschiedlichsten Kulturen inspirieren. Ich lerne gern dazu und bin offen für jegliche Neuentdeckung. 

Logo

Auf meine Visitenkarte bin ich besonders stolz. Hier kommt mein Name wie auch das, in gold gehaltene, japanische Muster asa no ha wirklich toll zur Geltung.

Für meine Taschen verwende ich Kunstleder in verschiedenen Farbtönen. In dieses wird das Logo  eingelasert.

Marktstand

Ein Marktstand bedeutet erstmal viel Arbeit. Man muss sich Gedanken darüber machen, welche Materialien man verwenden möchte, oder etwa welche Ausmaße dieser haben soll? Wie schütze ich ihn bei Sonne, Wind oder Regen und vor allem: Wie kann ich diesen transportieren?
Meine Wahl fiel auf eine Platte mit einer Struktur aus Holzspänen. Ich finde es toll, wie man Reste verwerten kann und das noch so toll aussieht. Nebenbei sind diese Platten auch äußerst robust und standfest
 - perfekt also.

Als erstes fielen 3 Platten einer weißen Grundierung zum Opfer, denn das Logo soll natürlich später rausstechen und euch anleuchten.

Es war Fleißarbeit das Asa no ha Muster auf den Punkt aus 9 mm dicken Quadrathölzern auszusägen, sodass am Ende noch alle Glieder zusammenpassten. Aber es ging auf.

Am Ende bekam das Logo noch einen goldenen Glanz.

Studio

Im Studio kann ich mich komplett ausleben.

Gerne nehme ich die Taschen mit auf eine Reise in die Natur. Dabei sieht man besonders die Wirkung bei Tageslicht .

Das bin ich

zu mir:

Ich, ein gebürtiges Nordlicht, bin gelernte Maler- und Lackiererin. Durch meine Ausbildung habe ich viel über Farben Materialien, Licht und Struckturen in Erfahrung bringen können.

und dann:

Ich wollte noch weiter ins Detail. Die Folge war: Ich wurde zur Architektin, nicht nur Bachelor, nein zur Masterarchitektin.

und jetzt:

Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich einen Mann an meiner Seite habe, der dafür sorgte, mich an meinem 30. Geburtstag zu einer stolzen Besitzerin einer Nähmaschine zu machen. Diese Aktion schlug bei mir ein wie ein Meteorit. Für mich galt es das als neue Aufgabe anzunehmen.

seither:

Nach Feierabend, an Wochenenden und freien Tagen sitze ich nun an der Nähmaschine, oder meinem Skizzenbuch und überlege mir neue Stoffkombinationen und Designs.